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Vom 16. 9.- 23.9.2001 fand die erste Malreise in Cala Llombards, im Südosten Mallorcas, statt. |
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Nachdem zwei Teilnehmer wegen Krankheit kurzfristig absagen mußten, zeigten die unvorstellbaren Katastrophen vom 11. September auch Wirkung bei einigen Teilnehmern, die es aus Flugangst nicht wagten, diese Reise zu unternehmen und deshalb ebenfalls stornierten. So blieb nur ein kleines Trüppchen Unentwegter übrig, die "Bazillen" und Politik zum Trotz den Pinsel schwingen wollten.
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Sonntag, 16.09.2001:
Am Sonntag trudelten die Einzelnen zu unterschiedlichen Zeiten ein. Aber jeder wurde pünktlich von Regina, die in liebenstwürdigster Weise mit ihrem Mann Uwe das Hostal führt, am Flughafen abgeholt und herzlich begrüßt. |

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Das Wetter war herrlich, im Gegensatz zum naßkalten September in Deutschland. Wir lernten einander schnell kennen. Die Stimmung war von Anfang an gut und fröhlich. Nach dem Kofferauspacken ging‘s dann erst mal ans Erkunden der Umgebung, durch den kleinen Ort hinunter zum Strand mit seiner malerischen Bucht.
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Abends dann das erste gemeinsame Essen: Zur Feier des Tages gab es an liebevoll gedecktem Tisch auf der Terrasse drei verschiedene Paellas, die köstlich mundeten, dazu Rotwein und Bier. Es wurde viel erzählt, gelacht, natürlich auch schon ein klein wenig fachgesimpelt. Es war, als hätten sich alle schon länger gekannt.
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Montag, 17.09.2001:
Statt mit strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel begrüßte uns der nächste Morgen mit dicken, dräuenden Wolken. Aber, - es war warm!
Nach einem ausgiebigen Frühstück, bei dem Regina und Uwe sehr persönlich auf unsere Wünsche und Fragen eingingen und das alle begeisterte und sogar Müsligegner zum Probieren von Reginas Vollwertkostangebot verleitete, trafen wir uns um 10.00 Uhr auf der großen Terrasse des Hostals. Dort wächst ein riesiger Hibiskusstrauch, der voll in Blüte stand. Er wurde zum ersten "Malopfer" erkoren.
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Hier ist Birgits Arbeit zu sehen, die ohne Vorzeichnung aus dem Pinselfluß entstand.
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Zunächst skizzierten wir die verschiedenen Blütenzustände. Dabei wurde einigen erst so recht bewußt, wie genau man hinschauen muß, um die Formen richtig zu erfassen.
Der Himmel war gnädig genug, uns erst diese Arbeit beenden zu lassen, bevor er seine Schleusen öffnete und wir fluchtartig unser Freiluftatelier verlassen mußten.
Aber wir hatten ja unseren eigenen Arbeitsraum mit genügend großen Fenstern. Ein köstliches Früchtearrangement erwartete uns, um den kleinen Hunger zwischendurch zu befriedigen.
Bevor das "Abenteuer Farbe" begann, machten wir ein paar spezifische zeichnerische Übungen, um das Umschalten auf die rechte Gehirnhälfte, die ja für die Wahrnehmung und das Gefühl zuständig ist, bewußter aktivieren zu können.
Anschließend war es sehr spannend, mitzuerleben, wie jeder seine eigene Lösungsmöglichkeit der Aquarelldarstellung fand. Nach 4 Stunden konzentrierter Arbeit, bei der aber auch das Lachen nicht zu kurz kam, waren alle mit den Ergebnissen des ersten Maltages zufrieden.
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Der weitere Nachmittag stand zur freien Verfügung, was herrlich war, weil sich die Sonne immer mehr durchsetzte.
Wir gingen zum Strand, und da es zum Baden zu kühl war, hatten alle ihren Skizzenblock mitgenommen, um ein Motiv der freien Wahl zu zeichnen.
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Wie z.B. Marie-Luise ihre Skizze später eigenständig als Aquarell erarbeitete, zeigt nebenstehendes Bild.
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Abends freuten wir uns wieder auf das köstliche Essen und die Gespräche, die entspannend vielseitig waren. |
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Dienstag, 18.09.2001:
Heute ging es zu einer einsamen Felsenbucht, die keinen Badebetrieb zuläßt, aber herrliche Felsformationen und beeindruckende Wellen zeigt.
Das Wetter hatte sich gebessert, aber es blies ein warmer Wind, der schnell auch noch die letzten Wölkchen vom Himmel vertrieb. |

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So konnten wir das Skizzieren in vollen Zügen genießen, während sich Sabine als nichtmalende Begleiterin mit einem Buch der Entspannung hingab, aber zwischendurch mit Interesse die Fortschritte der Arbeiten begutachtete.
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Nach 2 Stunden kehrten wir dann ins Hostal zurück, um mit den eigentlichen Aquarellen zu beginnen, nachdem wir als erstes wieder ein paar intensive zeichnerische Wahrnehmungsübungen gemacht hatten.
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Aber nicht nur die praktischen Übungen, sondern auch die Vermittlung theoretischen Grundwissens wie die Funktionsweise der künstlerische Wahrnehmung, Grundzüge der Farblehre, Bildkomposition und die Art der verschiedenen Aquarelltechniken waren heute, wie auch an allen anderen Tagen, Teil des Unterrichtes.
Alle arbeiteten so intensiv, daß die Zeit wie im Fluge verging und keiner auf die Uhr achtete, auch ich nicht. Erst die knurrenden Mägen ließen uns aufhören.
Da eine Küche im Seminarraum vorhanden ist, machte ich uns allen einen Kaffee, frisches Obst war ja genügend vorhanden, und so konnte dem vergnüglichen Abschluß des Maltages eigentlich nichts im Wege stehen... bis auf die Tatsache, daß ich vergessen hatte, daß das Leitungswasser gesalzen ist!! Der Kaffee schmeckte scheußlich, das Gelächter war groß!!
Am Abend besuchte uns der bekannte Maler Pol Kauka, der einer meiner Lehrer war und mir die Möglichkeit der Durchführung dieser Malreise vermittelte.(Auf diesem Wege noch einmal ein "Danke schön!")
Er arbeitet abwechselnd in Deutschland und in seinem Atelier in Palma und lud uns nach einem anregendem Gespräch ein, ihn in Palma zu besuchen.
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Mittwoch, 19.09.2001:
Diesen Tag haben wir früh, aber trotzdem gemütlich, mit dem herrlichen Frühstück auf der Terrasse begonnen. Regina fuhr uns dann mit unseren Zeichensachen nach Santanyi, einem kleinen Städtchen, 4 km landeinwärts. Um kurz nach 9 Uhr waren wir schon dort auf dem malerischen Markt und konnten uns so in einem der Cafés Plätze zum Skizzieren sichern.
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Das bunte Treiben, die Farben und Gerüche, das mittlerweile traumhafte Wetter mit strahlend blauen Himmel sprachen alle Sinne an, und so wurde erst einmal bei einer Tasse Kaffee alles beobachtet und wahrgenommen. Thema des heutigen Tages war Architektur oder Menschen in Bewegung, ein zugegebenermaßen nicht einfaches Unterfangen. Wer das allerdings nicht wollte oder konnte, hatte natürlich die Freiheit, sich etwas anderes auszusuchen. Anregungen waren ja genügend vorhanden.
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Hier sieht man einige Beispiele der zeichnerischen oder malerischen Umsetzung.
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Aufregend und interessant war natürlich auch die Erfahrung, sich inmitten eines so belebten Platzes auf seine Arbeit zu konzentrieren. Es hatte aber auch jeder genügend Zeit, über den Markt zu bummeln, um eventuell etwas Reizvolles zu erstehen.
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Um 12 Uhr holte uns Regina wieder ab und fuhr uns zu dem Atelier einer deutschen Künstlerin, die auf Mallorca lebt. Dort konnten wir sehr schöne Arbeiten in anderen Techniken bewundern und auch mit der Künstlerin sprechen. |

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Anschließend ging es nach Cala Figuera, einem noch recht ursprünglichen Fischerort mit einem malerischen Hafen.
Nach einer ausgedehnten Mittagsrast in einem der Restaurants oberhalb des Hafens mit einer wunderbaren Aussicht auf die Bucht schlenderten wir dann in den Hafen hinunter. Hier gab es Malmotive "en masse".
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Aber es waren wohl bisher zu viel der Eindrücke gewesen. Keiner wollte mehr skizzieren. Oder hing es am wohl gefüllten Magen?
Dafür liefen dann die Kameras heiß. |

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Es wurde so viel wie möglich unter dem Blickwinkel der späteren Malverwertbarkeit geknipst. Alle machten sich gegenseitig auf besonders interessante Dinge aufmerksam, die durch Form- oder Farbgebung auffielen, und überlegten die Probleme der malerischen Umsetzung.
Hein Driessen, der bekannte niederrheinische Maler, den wir eigentlich auch noch in seiner Ateliergalerie besuchen wollten, war leider nicht da. Aber wir konnten seine Werke wenigstens durch die Schaufensterscheibe bewundern.
Gegen 16 Uhr brachen wir dann auf, nicht ohne vorher noch einen erfrischenden Eiskaffee getrunken zu haben.
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An der Küste entlang sind wir dann zu Fuß (!!) zum Hotel zurück gegangen, ohne zu wissen, wie lange das dauern würde. Ein richtiger Weg war auch nicht immer vorgegeben, dafür aber eine atemberaubende Landschaft, die sich nach jeder Wegbiegung anders darbot.
Besonders imposant war der Blick auf den Es Puntas, einem der Naturwahrzeichen im Südosten der Insel.
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Wir konnten schon unsere Bucht sehen, als der Weg unvermittelt aufhörte. Die Zeit wurde allmählich knapp, wenn wir pünktlich zum Abendessen im Hostal sein wollten. Aber wozu lebt man schließlich im Zeitalter der elektronischen Kommunikation?
Ein Handyhilfeanruf durch Martina, und wenig später erschien - wie für den Notfall verabredet - Regina mit ihrem grünen Käfer als rettender Engel.
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Die noch Laufwilligen brachte sie auf "den richtigen Weg", die anderen nahm sie im Auto mit.
Zum Abendessen trafen wir uns alle wieder, glücklich über diesen erlebnisreichen Tag.
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Das Abendessen nahmen wir im gegenüberliegenden Restaurant "Son a Mer" ein, weil mittwochs das Restaurant im Hostal Ruhetag hat. Auch hier waren wir von der Qualität des Essens und der sehr zuvorkommenden Bedienung begeistert.
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Donnerstag, 20.09.2001:
Gestärkt durch das gute Frühstück begannen wir den heutigen Tag mit der erstaunlichen Feststellung, daß jeder auch eine komplizierte und differenzierte Zeichnung kopieren kann, wenn man die Vorlage auf den Kopf stellt. Es klappte tatsächlich, und die Erläuterung, daß es sich dabei um eine weitere Aktivierung der rechten Hirnhälfte handelt, verblüffte alle.
Nach der Erklärung, warum das so ist und wie man das für die eigene Arbeit nutzen kann, machten wir uns daran, mit Hilfe der nun schon zahlreich vorhandenen Skizzen Aquarelle zu malen.
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Wieder einmal verging die Zeit wie im Fluge. Jeder war mit seiner eigenen Arbeit beschäftigt oder mit dem Betrachten der anderen Arbeiten, aus denen man ja wieder etwas als Anregung für das eigene Bild mitnehmen konnte.
Nachdem die "MALZEIT" beendet war und alle sich etwas ausgeruht hatte, fuhr uns Regina zu einem weiteren Höhepunkt unseres Urlaubsvergnügens: |
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Ihre Lehrerin, bei der sie ihr Praktikum in der Vollwertkostküche gemacht hatte, hatte uns zu einem Brotbacknachmittag eingeladen.
Natürlich hatte keiner von uns eine Ahnung, wie man das macht.
Wir erlebten einen ganzheitlich sinnlichen Nachmittag in einem gemütlichen Raum, dessen offene Küche größer war als die integrierte Wohnzimmerecke.
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Natürlich durften wir auch die Produkte unserer Brotbackbemühungen anschließend probieren, und wenn wir nicht zum Abendessen im Hostal erwartet worden wären, hätten wir noch mehr von diesem köstlich duftenden, frischen Brot verspeist.
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Freitag, 21.09.2001:
Heute fuhren wir zu einer "Traumbucht", die der malerische Höhepunkt der Woche war.
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Ein winziger, fast menschenleerer Sandstrand, umrahmt von wildschroffer Felsvegitation und malerischen Fischerhäusern, mit wechselndem Wasserfarbenspiel sowie einer kleinen Grotte, lud nicht nur zum Malen, sondern auch zum Baden ein. Hier hätte man Tage und Wochen verbringen können.
Jeder suchte sich einen anderen Platz, zeichnete und aquarellierte und versuchte, alles anzuwenden, was wir in dieser Woche gelernt und erfahren hatten. Wenn es zu schwierig wurde, war ein kurzes Bad in dem erfrischend klaren, blau-türkisfarbenen Wasser oder die Beobachtung der Fischreiher bei ihrem Fangbemühen eine genußvolle kreative Pause. |
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Das waren die höchst unterschiedlichen Ergebnisse intensiven kreativen Schaffens.
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Bleistiftskizzen
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Aquarelle, zum Teil abstrahiert
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Aquarelle
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Alle bedauerten, als die "Malzeit" zu Ende war, aber diesmal mußten wir pünktlich Schluß machen, weil ein Teil der Gruppe das Angebot von Pol Kauka, ihn in Palma zu besuchen, wahrnehmen wollte.
Und es hat sich gelohnt!!: Er zeigte uns Winkel von Palma, die ein "Pauschaltourist" so schnell nicht kennenlernen wird.
Wir sagten das Abendessen im Hostal ab, um auch das individuelle abendliche Palma zu erleben. Mit dem Taxi zurückgekehrt, nahmen wir noch am späteren Abend eine Einladung Reginas zu einer sehr ungewöhnlichen Vernissage in einem leerstehenden Haus in Santanyi an. |
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Samstag, 22.09.2001:
Der Samstag stand zur freien Verfügung. Die einen nutzten das zu einem unbeschwertem Strandtag, die anderen machten Ausflüge in andere sehenswerte Orte.
Abends trafen wir uns dann zu einem letzten gemeinsamen köstlichen Mahl, ließen die Woche Revue passieren und stellten fest, daß die Zeit viel zu schnell vergangen war.
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Sonntag, 23.09.2001:
In der Nacht waren schon zwei Teilnehmer zum Flughafen gebracht worden, so daß die Frühstücksrunde nunmehr sehr klein war. Danach hieß es weiter Abschied nehmen, aber mit dem Tenor: Wir treffen uns wieder.
Das haben wir auch gemacht, Fotos ausgetauscht und die in der Zwischenzeit zu Hause gemalten Bilder diskutiert ....und festgestellt: Es war wunderschön!! |